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Der Bosporus

Der Bosporus - Meerenge zwischen Europa und Asien


Der Bosporus ist eine der am meisten befahrenen Wasserstraßen der Welt. Der Bosporus trennt die beiden Kontinente Europa und Asien, liegt am Schnittpunkt zweier Kulturkreise und dennoch ist es nirgendwo so einfach von einem auf den anderen Kontinent zu wechseln wie hier. Zahllose Fährverbindungen und Touristenschiffe befahren täglich den Wasserweg und wechseln dabei ganz selbstverständlich den Kontinent.

Der Bosporus bietet eine Vielzahl historischer Bauwerke, die an seinen Ufern entlang einer Strecke von 31,7 km liegen. Obwohl die Hügel auf beiden Seiten des Bosporus kaum mehr als 200 m hoch sind, bietet sich dem Besucher eine einzigartige Landschaft mit Klippen, schroffen Küstenabschnitten, grün bewachsenen Abhängen und Buchten in denen kleine Dörfer fast wie vergessen liegen. Wer den Bosporus von Norden her befährt d.h. vom Schwarzen Meer kommend, der spürt bereits nach wenigen Minuten Fahrt die Nähe der Millionenmetropole Istanbul, deren höchste Wolkenkratzer sich am Horizont andeuten.

Der Bosporus ist durchschnittlich zwischen 50 und 120 m tief. Seine Breite liegt zwischen 660 m bei der Festung Rumeli Hisar und 3,4 km vor der Öffnung der Wasserstraße ins Schwarze Meer. Für die Schifffahrt ist der Bosporus kein einfaches Revier. Nicht nur durch den massiven Schiffsverkehr sondern auch durch die starken Strömungen, deren Geschwindigkeiten sehr stark schwanken können, sind die Kapitäne mitunter vor große Herausforderungen gestellt. Während die Strömung vom Schwarzen Meer Richtung Istanbul an der Oberfläche verlaufen, liegen sie vom Marmarameer kommend in rund 40 m Tiefe und fließen in die Gegenrichtung.



Die Anrainerstaaten am Schwarzen Meer haben mit dem Bosporus die Möglichkeit relativ einfach das Mittelmeer und durch die Straße von Gibraltar den Atlantik zu erreichen. So ist der Bosporus für Rumänien, Bulgarien, die Ukraine, Russland und selbst für die Menschen Anatoliens ihre Lebensader, aber auch die Chance auf einen kurzen Erholungsurlaub in Istanbul oder den malerischen Dörfern und Landschaften an der Südküste des Schwarzen Meers und der Metropole Istanbul.


Obwohl die Meerenge bereits uralt ist entstand das heutige Aussehen erst vor rund 7500 Jahren. Der Bosporus wird in neuen Theorien auch mit der biblischen Sintflut in Verbindung gebracht. Durchaus ernst zu nehmende Wissenschaftler sind der Meinung, dass sich der Ort dieser biblischen Katastrophe hier beim Eintritt ins Schwarze Meer befunden hat. Dieser Theorie zu Folge stieg der Wasserspiegel des Mittelmeers im 7. Jahrtausend vor Christus derart an, dass sich die Senke des Bosporus in rasendem Tempo mit Wasser füllte, der heutige Graben entstand und das Wasser schließlich ins Schwarze Meer einbrach. Selbst in der Mythologie spielt der Bosporus eine Rolle. Der früher in einigen Sprachen verwendete Name „Rinderfurt“ geht auf die Sage zurück der Göttervater Zeus habe seine Geliebte Io in eine Kuh verwandelt, um sie vor dem Zorn seiner Frau Hera zu schützen. Io durchschwamm den Bosporus und seither hieß die Meerenge „Rinderfurt“. Sicher ist, dass der Bosporus durch seine Geschichte hindurch immer ein Ort für militärische Aktivitäten war. Seine strategisch wichtige Lage machte ihn zur bevorzugten „Beute“. Jeder Machthaber hätte gerne die Kontrolle über die Wasserstraße gehabt. Aber der Bosporus sorgte mit seiner Geologie und den Strömungen auch dafür, dass es nicht jedem gelang ihn zu überqueren. So dürften Europa viele Angriffe von Feinden aus Asien erspart geblieben sein, weil der Bosporus die Kontinente voneinander trennt.

Die nördliche Einfahrt in die „Meerenge“, der türkische Name „Boğaz“ bedeutet „Schlund“ ist durch zwei Leuchttürme gekennzeichnet, den Europäischen Leuchtturm (Rumeli Feneri) und dem Anatolischen Leuchtturm (Anadolu Feneri). Jeweils ein Dorf gleichen Namens und eine Festung prägen das Bild dieser Einfahrt, die besonders reizvoll in den Mittags- und frühen Nachmittagsstunden ist. Beide Ufer sind nun im Sonnenlicht und voraus kann man als Fotograf sehr reizvolle Gegenlichtaufnahmen bekommen. Grün bewachsene sanfte Hügel, an den Ufern manchmal etwas schroff und immer wieder kleine Dörfer begleiten die Ausflugsboot und Kreuzfahrtschiffe auf ihrem Weg Richtung Istanbul.



Das Dorf Anadolu Kavagi und die Festung Yoroz Kalezi Die imposanten Festungsruinen oberhalb des Dorfes Anadolu Kavagi lassen sich unschwer in die byzantinische Epoche datieren. In früheren Zeiten nannte man die Festung auch „Genueser Schloss“. Die Anlage befindet sich an einem neuralgischen Punkt des Bosporus, an einer seiner engsten Stellen und so ist es nicht verwunderlich, dass besonders diese Orte schon in frühester Zeit militärisch geschützt werden mussten. Im 14. Jahrhundert hatten die Genueser versucht sich auf der Festung niederzulassen, nachdem sie diese eingenommen hatten. Dazu kam es jedoch nicht. Schon in der Antike befand sich an dieser Stelle eine griechische Kolonie, so dass sie an deren Stelle in der Umgebung einen Tempel zu Ehren des Göttervaters Zeus errichteten. Von den Tempelanlagen ist heute nichts mehr zu sehen, wenn in der Folgezeit wechselten die Machtverhältnisse in diesem Gebiet des Bosporus immer häufiger und es kam zu militärischen Auseinandersetzungen, Belagerungen und Eroberungen bis schließlich 1453 die Burg endgültig osmanisch wurde. Die osmanischen Sultane befestigten die Anlage immer weiter und rüsteten sie mit Batterien von Kanonen aus. Im 19. Jahrhundert verlor die Festung ihre Bedeutung und verfiel zunehmend. Heute sind das Dorf Anadolu Kavagi und die Festung Yoroz Kalezi beliebtes Ausflugsziel für die Einwohner Istanbuls und die zahlreichen Touristen.

Die Ufervillen Entlang der Wasserstraße sind die Dörfer und Städte sowie im weiteren Verlauf auch die Stadtteil Istanbuls bis direkt an die Ufer des Bosporus gebaut. Bei der Fahrt vom Schwarzen Meer nach Istanbul sieht man vornehmlich auf der linken Seite farbenprächtige Kulissen dieser Ortschaften, die ihm die steil abfallenden Hänger gebaut sind. Wer es sich leisten konnte, baute sich bereits im 18. Jahrhundert eine Villa an die schönsten Stellen entlang des Bosporus. Dies hat sich im 19. Jahrhundert fortgesetzt und ließ eine Fülle von „Ufervillen“ entstehen, die alle in unterschiedlichen Baustilen errichtet sind. Die Variationsvielfalt reicht dabei von rustikalen Landhäusern aus Holz bis zum luxuriösen Anwesen mit eigenem Swimmingpool und einer Bootsanlegestelle. Auch heute noch verfügt die Oberschicht Istanbuls nicht selten über solche Immobilien.

Die Bosporusbrücken Bereits im Jahre 1950 gab es erste Entwürfe für eine Bosporusbrücke mitten in der Stadt Istanbul. Anlässlich des 50. Jahrestages der Gründung der Türkei legte man am 20.2.1970 den Grundstein für diese direkte Verbindung zwischen Europa und Asien. Zum ersten Mal rollte der Verkehr am 29.10.1973 über die neue Brücke, die nach dem Staatsgründer Kemal Atatürk benannt ist. Sie ist 1560 m langen und 33 m breit, die freie Spannweite zwischen den Türmen beträgt 1074 m und die Türme erreichen eine Höhe von 165 m. Um auch großen Schiffen die Durchfahrt zu ermöglichen befindet sich die Fahrbahn 65 m über dem Meeresspiegel. In den achtziger Jahren des 20. Jahrhunderts zeigte sich dann, dass die Atatürkbrücke den Anforderungen des zunehmenden Verkehrs in der Millionenstadt Istanbul künftig nicht mehr gewachsen sein würde. So entstand die Idee zum Bau einer zweiten Bosporusbrücke, die zur ersten Brücke wird, wenn der Besucher den Bosporus vom Schwarzen Meer aus Richtung Istanbul befährt. Der Baubeginn für die Fatih-Sultan-Mehmet-Brücke war am 29.5.1988, dem 535. Jahrestag der Eroberung des Landes durch die Osmanen. Ihre Gesamtlänge beträgt 1510 m bei einer Breite von neun und 39 m. Die Spannweite zwischen den Pfeilern beträgt 1090 m.


Die Festung Rumeli Hisari Fast wie verbunden mit der Brücke wirkt die Festung Rumeli Hisari. Sie liegt auf dem europäischen Ufer direkt hinter dem Brückenpfeilern und der Betrachter hat einmal mehr den Eindruck, dass sich im Bosporus die Zeiten und Kulturen begegnen und die miteinander verschmelzen. Der osmanische Eroberer Fatih Sultan Mehmet ließ die Anlage direkt gegenüber einer Festung auf der asiatischen Seite abbauen, die 1393 entstanden war. Rumeli Hisari wurde 1452 errichtet und es arbeiteten rund 3000 Menschen an dem Bauwerk, das in Rekordzeit von nur vier Monaten vollendet wurde. Die Konstruktion ist bemerkenswert, denn es handelt sich um verschiedene Wehrtürme mit Mauern und einander verbunden sind und unterschiedlich hoch in die Hänge gesetzt sind. Auf dem Bild sieht man im unteren Teil den 12eckigen Halil-Pascha-Turm mit einem Durchmesser von 24 m und einer Höhe von 33 m. Noch imposanter ist der Zaganos-Pascha-Turm. Erliegt 57 m hoch im Hang und gestattet einen weiten Rundblick für die vielen Besucher, die alljährlich das Kanonenmuseum besichtigen, das sich in der Anlage befindet. Darüber hinaus finden in den Sommermonaten kultureller Veranstaltungen in der Festung statt.


Die Ortaköy Moschee Mit dem Bosporus vom Schwarzen Meer kommend gefahren hat erreicht nun die Kemal-Atatürk-Brücke. Direkt hinter der Brücke beginnt der Stadtteil Ortaköy, die für sein pittoreskes Erscheinungsbild berühmt ist. Die gleichnamige Moschee ist ein gutes Beispiel für die osmanische Baukunst des 19. Jahrhunderts. Sultan Abdülmecid gab die Moschee in Auftrag, die nach Plänen von Nikogos Balyan bis 1855 fertig gestellt wurde. Besonders schön sind die Proportionen des quadratischen äußeren und den beiden dahinterliegenden Minaretten, die auf diese Weise besonders schlank und hoch aufragend wirken. Ortaköy ist ein Treffpunkt der jungen Generation, hier finden sich viele Boutiquen in Geschäfte, Cafés und Restaurants der Blick auf die Bosporusbrücke bringt viele Gäste hierher.


Der Çırağan-Palast Unweit der Ortaköy-Moschee liegt auf der europäischen Seite des Bosporus im Stadtteil Beşiktaş ein lang gestreckter Palast, der ursprünglich 1805 entstanden ist. Zuvor war der Vorgängerbau, der seit dem 17. Jahrhundert in Privatbesitz war, abgerissen worden. Maßgeblich war es Sultan Mahmud II., der in der Anlage residierte. Zweimal noch wurde ein an dieser Stelle stehender Palast von den jeweils regierenden Sultanen abgerissen, um jedes Mal eine noch prächtigeren Bau an dieselbe Stelle zu setzen. Erst 1857 war die Anlage in ihrem heutigen Bild fertig gestellt. Anfang des 20. Jahrhunderts diente der Palast kurzzeitig als Parlamentsgebäude, bis er 1909 niederbrannte. Danach verblieb die Ruine an den Ufern des Bosporus, bis sie 1987 zu einem Luxushotel der Fünf-Sterne-Klasse wieder auf-und umgebaut wurde. Seither gehört das Hotel zu den besten Hotels der Welt.


Der Dolmabadce Palast 13 Jahre dauerten die Bauarbeiten bevor der Palast fertig wurde, den Sultan Abdülmecit I. bei dem damals bekannten Baumeister Karabet Balyan in Auftrag gegeben hatte. Heute ist der Dolmabace Palast eine der am meisten besuchten Sehenswürdigkeiten in der gesamten Türkei. Hier verstarb am 10. November 1938 der Vater der Türkei Mustafa Kemal Atatürk und machte damit den Palast zu einem Wallfahrtsort für alle Türken. Es waren augenscheinlich europäische Vorbilder die als Grundlage für den Palast dienten. Die Osmanischen Herrscher suchten Kontakt zum Westen und die Notwendigkeit sich auch entsprechend zu präsentieren wurde immer deutlicher in den Jahren, als der Palast entstand. Marmor, Alabaster, 40 Tonnen Silber und 14 Tonnen Blattgold im Inneren, Möbel aus Paris, Kristall aus Venedig, zahllose Teppiche, Gemälde und Porzellan wurden zur Ausschmückung und Gestaltung des Palastes aufgewendet, der sich insgesamt auf einer Fläche von 250000 qm ausdehnt. Legendär ist der große Saal mit seiner Kuppel und dem Kronleuchter mit einem Gewicht von 4,5 Tonnen. In ihm erstrahlen 750 Lampen. Der Kronleuchter war ein Geschenk der britischen Königin Victoria und gilt heute als das Prunkstück der Palastausstattung.


Der Leanderturm Dass der Turm, der rund 200 m vom Bosporusufer entfernt steht zwei Namen besitzt, ist auf die Legenden zurückzuführen, die sich um diesen Ort ranken. Einst soll ein Kaiser hier seine Tochter eingeschlossen haben, da man ihm vorausgesagt hatte, dass seine Tochter eines Tages eines unnatürlichen Todes sterben würde. Die Legende berichtet weiter, dass das Mädchen trotz aller Vorsichtsmaßnahmen sterben musste, weil sich eine Hexe Zugang zum Turm verschafft hatte. In ihrem Korb für die sie eine Schlange mit sich, durch deren Biss die schöne Prinzessin ihr Leben verlor. Seither wird der Turm im Volksmund "Mädchenturm“ genannt. Die zweite Legende bezieht sich auf eine Begebenheit in der Mythologie. Ihr zufolge lebte Hero, die Priesterin der Aphrodite an dieser Stelle. Als ihr Geliebter, Leander, eines Nachts besuchen wollte und den Bosporus durchschwamm, hatte er als einzigem Wegweiser nur die Lampe, die seine Geliebte ihn entgegenhielt. Starker Wind blies die Lampe erlöschen und so ertrank Leander in den Fluten. Seither wird der Turm „Leanderturm“ genannt.


Die geschichtlichen Fakten sind weniger zweifelhaft als diese Legenden. Demnach soll bereits im fünften Jahrhundert v. Chr. an dieser Stelle eine erste Festung errichtet worden sein. Es wird auch von einer Kette berichtet, die über den Bosporus von dieser Stelle ausgespart war, um alle diejenigen zu kontrollieren, die Zugang in die Stadt Erlangen wollten. Das heutige Bild entstand erst im 19. Jahrhundert. Mahmut II. Gab es in Auftrag und nutzte es in der Folgezeit, ebenso wie die nachfolgenden Herrscher, nicht selten als Gefängnis. Während der Zeit des Zweiten Weltkriegs wurde der Turm restauriert und ist heute ein beliebtes Ausflugsziel. Sie befindet sich ein Café und ein Restaurant und die Aussicht von der Turmspitze lohnt auf jeden Fall einen Besuch.


Die großen Moscheen Hagia Sophia und die Sultan Achmet Moschee Wer den Bosporus von Nord nach Süd durchquert hat, den erwartet zum Ende der Fahrt ein besonderer Höhepunkt, die Passage vorbei an den beiden Moscheen, die die Wahrzeichen der Stadt Istanbul sind. Die Hagia Sophia, die Kirche der Heiligen Weisheit gehört zu den gewaltigsten Bauwerken der Welt und gilt noch heute als Wunderwerk der Baukunst und Statik. Am 10. Oktober 416 wurde die Kirche erstmals durch einen Gottesdienst ihrer Bestimmung übergeben. Der Bauherr war der byzantinische Kaiser Theodosios. Jahrhundertelang blieb die Kirche, die lange Zeit auch die größte Kirche der Welt war, ein christliches Gotteshaus. Nach der Eroberung Konstantinopels durch die Osmanen wanderte man die Kirche in eine Moschee um, in der am 3. Juni 1453 zum ersten Mal ein Freitagsgebet in Anwesenheit des Eroberers Sultan Mehmet abgehalten wurde. Vom Bosporus aus kann man die große Zentralkuppel und die vier Minarette deutlich sehen, ein Besuch dieser Moschee gehört zum Pflichtprogramm jedes Istanbulaufenthalts. Zahllose Touristen bewundern hier jeden Tag eine einmalige Sammlung von Kunstwerken und Mosaiken, Bildern und Skulpturen.


Nicht minder bedeutsam ist die Moschee des Sultan Ahmet, besser bekannt unter dem Namen "Blaue Moschee“. Sie wurde zwischen 1609 und 1616 errichtet. Die Moschee ist gleichzeitig auch die Grabstelle ihres Erbauers. Der Name Blaue Moschee wird vermutlich daher, weil die Mehrzahl der rund 21.000 Fayencen im Inneren von blauer Farbe sind. Wenn der Besucher den Innenraum betritt überrascht ihn meist die Dunkelheit im Inneren. Die relativ kleinen Fenster befinden sich an den Seiten und in den Kuppeln, sind farblich gestaltet und lassen so nur relativ wenig Licht in den großen Gebetsraum. Erst nach einigen Minuten, wenn das Auge sich an die Dunkelheit gewöhnt hat erkennt man die Pracht und die kunstvolle Ausgestaltung der Bögen, Säulen, Nischen und Kuppeln. Die Passage vorbei an der blauen Moschee auf dem Bosporus ist ein besonderes Erlebnis und man kann die sechs Minarette sehr deutlich erkennen. Die Blaue Moschee ist die einzige Moschee weltweit, die sechs Minarette besitzt. Wer mit dem Schiff den Bosporus befährt, kann an einer Stelle einen kurzen Moment alle Minarette hinter einander liegend erleben, so dass der Eindruck entsteht, die Moschee besäße nur zwei Minarette.
Nach der Passage der Moschee in öffnet sich der Bosporus in das Marmarameer und eine der schönsten Schiffsfahrten der Welt hinterlässt bei jedem einen unvergesslichen Eindruck.



Bilder zu Bosporus